Harburgs Lotsegärten

BAUHERR | Stadt Harburg
BAUVOLUMEN | – m² NGF
KOOPERATION | keine
LEISTUNG | geladener Wettbewerb
PROJEKT-ID | LWH
STANDORT | Hamburg-Harburg, GER
STATUS | Teilnahme
TYPOLOGIE | Arbeiten, Gewerbe

ein Zwilling kommt selten allein

BAUHERR | Heidelberg Druckmaschinen AG
BAUVOLUMEN | 2.300m² NGF
KOOPERATION | HHA, AK-Innenarchitektur
LEISTUNG | Lph 1-5
PROJEKT-ID | HDM
STANDORT | Wiesloch, GER
STATUS | realisiert 2020
TYPOLOGIE | Arbeiten

Nach der erfolgreichen Bearbeitung unseres ersten gemeinsamen Projektes HDU, in der Halle 44 der Heidelberger Druckmaschinen AG, wurden wir auch für die Planung und Umsetztung der neuen Arbeitswelten für die Halle 43 beauftragt.

Es sollen non-territoriale Arbeitsplätze geschaffen werden, wobei wir den aufmerksamen Umgang mit der Bestandsstruktur fokussieren. Hier entsteht auf einer 2200 m² Fläche der ehemaligen Werkhalle eine hochmoderne Arbeitslandschaft, die sich mit Respekt in die filigrane Hallenstruktur einfügt.

neue Arbeitswelt in alter Werkshalle

BAUHERR | Heidelberger Druckmaschinen AG
BAUVOLUMEN | 1.650m² NGF
KOOPERATION | HHA, AK-Innenarchitektur
LEISTUNG | Lph 1-5
PROJEKT-ID | HDU
STANDORT | Wiesloch, GER
STATUS | realisiert 2019
TYPOLOGIE | Arbeiten

Nach nur einem Jahr, mit viel Herzblut, Engagement und Ausdauer aller Projektbeteiligten, öffnete die Halle 44 der HDU „Heidelberg Digital Unit“, auf dem Gelände der Heidelberger Druckmaschinen AG, ihre Pforten im September 2019.

In Zusammenarbeit mit dem Büro Hahn Helten Architekten und AK-Innenarchitektur, aus Aachen, haben wir einen Wettbewerb für eine Konzeptstudie, für das neue „Zuhause“ der Heidelberger Digitil Unit, für uns entscheiden können. Wettbewerbsaufgabe war es, für die neu gegründete Tochtergesellschaft, welche im Zusammenspiel mit Start-Up- Unternehmen neue Wege gehen möchte, eine neue Arbeitswelt, in einer bestehenden Werkshalle zu schaffen.
Das Raumkonzept soll kommunikative, kreative und konzentrierte Arbeit ermöglichen. Zentrale Treffpunkt ist ein öffentliches Café im Eingangsbereich, welches auch nach den regulären Arbeitszeiten zum After-Work-Austausch mit Kollegen einlädt.

In der umgebauten Werkshalle entstand eine neue, zukunftsorientierte Arbeitswelt, welche den besonderen Arbeitsweisen des Start-Ups gerecht wird.
Zentrales Herzstück bildet das Work-Café, welches zum Verweilen beim Lunch oder zum kurzen Stand-Up-Meeting bei einer Tasse Kaffee einlädt. Die davon abgehende Arbeitswelt, bietet mit ihrer non-territorialen Struktur die Möglichkeit, dass jede Arbeitsweise ihren Platz findet.
Von Think-Tanks, Stillarbeitsplätzen, bis hin zu offenen und geschlossenen Besprechungsbereichen, sowohl zur Nutzung im Stehen, als auch im Sitzen und der reguläre Schreibtisch-Arbeitsplatz finden seinen Ort in der umgebauten Halle.